Unternehmen und industrieller Hintergrund
RFHIC liefert GaN-basierte Hochfrequenz- und Mikrowellenbausteine für Radar, elektronische Kampfführung und gerichtete Energielösungen. Der offizielle Name lautet RFHIC Corporation; der Hauptsitz befindet sich in Anyang, Südkorea. Eigentums- und Börsenangaben werden getrennt von der redaktionellen Systembewertung geführt.
Systeme und Fähigkeiten
RFHIC liefert GaN-basierte Hochfrequenz- und Mikrowellenbausteine für Radar, elektronische Kampfführung und gerichtete Energielösungen. Das öffentlich dokumentierte Portfolio umfasst vier besonders relevante Schwerpunkte. GaN Radar Power Amplifiers steht für leistungsfähige GaN-Verstärker für Luft-, Boden- und Schiffsradare. Wideband EW Amplifiers steht für breitbandige Leistungsverstärker für Stör- und Schutzanwendungen. Directed Energy RF Modules steht für festkörper-HF-Module für Hochleistungsmikrowellen und gerichtete Energiekonzepte. L/S/C/X-Band Transistors steht für gaN-Transistoren für mehrere militärisch relevante Frequenzbänder.
Einordnung für NATO-Staaten
RFHIC liefert GaN-basierte Hochfrequenz- und Mikrowellenbausteine für Radar, elektronische Kampfführung und gerichtete Energielösungen. Aufnahme und Systemstatus beruhen auf öffentlich zugänglichen Primärquellen; Nutzer-, Vertrags- und Entwicklungsangaben werden systembezogen dokumentiert.
Börse & Eigentum
RFHIC Aktie
RFHIC ist börsennotiert; die Aktie wird unter dem Börsenkürzel KOSDAQ: 218410 gehandelt. Zu den im Profil dokumentierten Geschäftsfeldern zählen vor allem Elektromagnetisches Spektrum, Land, Luft und See. Für die Einordnung des Wertpapiers sind neben der Entwicklung des Rüstungsgeschäfts auch Auftragsbestand, staatliche Budgets, Exportregeln und die übrigen Konzernbereiche relevant.
Systeme & Produkte
Öffentlich dokumentiertes Portfolio
Directed Energy
Directed Energy RF Modules
1 Primärquelle
Radarbaugruppen
GaN Radar Power Amplifiers
1 Primärquelle
HF-Komponenten
L/S/C/X-Band Transistors
1 Primärquelle
Elektronische Kampfführung
Wideband EW Amplifiers
1 Primärquelle
Quellenlage