Geran 5: Russlands neue Jet-Drohne erklärt

Technik, Reichweite und Bedeutung der strahlgetriebenen russischen Angriffsdrohne

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Die Geran-5 ist eine neue russische Einweg-Angriffsdrohne mit Turbojet-Antrieb. Sie ist deutlich größer und schneller als die bekannte propellergetriebene Geran-2. Ein chinesisches Turbojet-Triebwerk soll sie auf 450 bis 600 km/h beschleunigen; der Gefechtskopf wiegt nach ukrainischen Erkenntnissen 90 Kilogramm. Damit rückt das System technisch näher an einen einfachen Marschflugkörper – ohne deshalb automatisch einer zu sein.

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Dieser Überblick erklärt, was über die Geran-5 belastbar bekannt ist, wo Angaben voneinander abweichen und warum die Drohne die bisherige Kostenlogik der ukrainischen Flugabwehr verändert. Grundlage sind vor allem das detaillierte Bauteilprofil des ukrainischen Militärnachrichtendienstes HUR, ergänzende Fachanalysen und aktuelle Aussagen zur russischen Produktion. Russische Angaben und ukrainische Geheimdiensterkenntnisse lassen sich unter Kriegsbedingungen nicht in jedem Punkt unabhängig überprüfen.

Bildhinweis zum Beitragsbild: Bild mit KI generiert. Redaktionelle Konzeptdarstellung, keine Aufnahme eines realen Einsatzes.

Was ist die Geran-5?

Die Geran-5 ist eine strahlgetriebene russische Langstrecken-Angriffsdrohne, die ihr Ziel mit einem fest eingebauten Gefechtskopf trifft und dabei zerstört wird. Der ukrainische Militärnachrichtendienst meldete den ersten Einsatz während kombinierter Luftangriffe Anfang Januar 2026. Am 19. Januar veröffentlichte das HUR-Portal War & Sanctions ein technisches Detailprofil mit 3D-Modell, Bauteilen und Leistungsdaten.

Anders als die deltaförmige Geran-2 besitzt die Geran-5 einen langen, röhrenförmigen Rumpf, mittig angeordnete Tragflächen und ein konventionelles Leitwerk. Die Grundform erinnert eher an eine kleine unbemannte Strahlmaschine oder einen einfachen Marschflugkörper als an die bekannten Shahed-Drohnen. Nach Einschätzung des HUR bestehen zugleich konstruktive Ähnlichkeiten zum iranischen Karrar. Eine eindeutige, unabhängig belegte Entwicklungslinie ist öffentlich bisher nicht dokumentiert.

Geran-5: Technische Daten im Überblick

Merkmal Angabe Einordnung
Länge 6,5 Meter HUR-Detailprofil vom 19. Januar 2026
Spannweite 3,2 Meter HUR-Detailprofil; frühe Meldungen nannten 5,5 Meter
Maximale Startmasse 850 Kilogramm gemeldeter Höchstwert
Gefechtskopf 90 Kilogramm Typ der Sprengladung öffentlich nicht abschließend geklärt
Reisegeschwindigkeit 450–600 km/h etwa zwei- bis dreimal so schnell wie viele Propeller-Angriffsdrohnen
Flugdauer bis zu 2 Stunden abhängig von Flugprofil und Nutzlast
Reichweite bis zu 950 Kilometer Schätzwert des HUR, kein unabhängig vermessener Serienwert
Maximale Flughöhe bis zu 6.000 Meter beobachtete Einsätze laut HUR meist zwischen 200 und 3.000 Metern
Antrieb Telefly TF-TJ2000A chinesischer Turbojet, gemeldeter Schub 200 kgf beziehungsweise rund 1.960 Newton
Herstellerzuordnung Sonderwirtschaftszone Alabuga Zuordnung durch das HUR

Die abweichenden Abmessungen sind kein redaktioneller Tippfehler. Erste HUR-Mitteilungen beschrieben eine etwa sechs Meter lange Drohne mit 5,5 Metern Spannweite. Das später veröffentlichte, detailliertere Bauteilprofil nennt 6,5 Meter Länge und 3,2 Meter Spannweite. Ohne öffentlich zugängliche Serienunterlagen ist die jüngere Detailangabe die bessere Arbeitsgrundlage; die Abweichung bleibt jedoch dokumentationspflichtig.

Der Jet-Antrieb ist der entscheidende Unterschied

Das Telefly TF-TJ2000A ist ein chinesisches Turbojet-Triebwerk. Nach dem HUR-Profil liefert es rund 200 Kilogramm Schub und damit deutlich mehr als der kleinere Jet der Geran-3. Ein Starttriebwerk unterstützt offenbar den Start, bevor der Marschantrieb übernimmt.

Für die Einsatzwirkung ist nicht allein die Höchstgeschwindigkeit entscheidend. Bei 500 km/h legt die Drohne rund 8,3 Kilometer pro Minute zurück. Wird sie erst 30 Kilometer vor einem Schutzobjekt sicher erkannt und klassifiziert, bleiben rechnerisch weniger als vier Minuten für Lagebild, Freigabe und Bekämpfung. Kursänderungen, Geländeschatten oder gleichzeitig eintreffende Ziele können dieses Fenster weiter verkürzen.

Der Turbojet hat aber auch Nachteile. Er benötigt mehr Treibstoff als ein Kolbenmotor, erzeugt eine stärkere Wärme- und Geräuschsignatur und erhöht die technische Komplexität. Deshalb ersetzt die Geran-5 langsamere Systeme nicht zwingend. Wahrscheinlicher ist ein Mix: preiswerte Täuschkörper und Propellerdrohnen binden Sensoren, während schnellere Jet-Drohnen die verbleibenden Reaktionszeiten verkürzen.

Navigation, Datenverbindung und mögliche Steuerung

Das untersuchte Exemplar nutzte laut HUR mehrere bekannte Baugruppen aus der Geran-Familie:

  • ein FCU-Flugsteuergerät,
  • ein inertiales Navigationssystem der SADRA/MINSOO-Familie,
  • die störresistent ausgelegte Satellitennavigation Kometa-M12 mit zwölf Antennenelementen,
  • einen Tracker V3 mit Raspberry-Pi-Mikrocomputer und 3G/LTE-Modems sowie
  • ein chinesisches XK-F358-Mesh-Netzwerkmodem.

Diese Ausstattung erlaubt grundsätzlich mehr als einen starren Flug entlang vorprogrammierter Koordinaten. Mobilfunk- und Mesh-Verbindungen können Telemetrie übertragen, Wegpunkte aktualisieren oder Informationen zwischen Plattformen weitergeben. Das beweist jedoch nicht, dass jede Geran-5 während des gesamten Fluges in Echtzeit ferngesteuert wird. Funkabdeckung, Störung, Antennenausrichtung und das konkrete Missionsprofil begrenzen solche Funktionen.

Die Kometa-M12 soll Störungen des satellitengestützten Navigationssignals erschweren. Sie nutzt eine sogenannte CRPA-Antenne, die Störquellen räumlich ausblenden kann. Elektronische Kampfführung bleibt damit relevant, ist aber kein garantiertes Einzelmittel. Moderne C-UAS-Systeme kombinieren deshalb Aufklärung, elektronische Wirkung und kinetische Abwehr.

Ist die Geran-5 eine Drohne oder ein Marschflugkörper?

Die Grenze ist technisch unscharf. Beide können unbemannt, strahlgetrieben, weitreichend und mit einem fest eingebauten Gefechtskopf ausgestattet sein. „Drohne“ beschreibt zunächst ein unbemanntes Luftfahrzeug; „Marschflugkörper“ bezeichnet eine Lenkwaffe, die ihren Gefechtskopf zum Ziel trägt und nicht zurückkehrt.

Die Geran-5 erfüllt funktional viele Merkmale eines einfachen Marschflugkörpers. Ihre modulare Elektronik, die Einordnung in die Geran-Produktfamilie und der mögliche Einsatz von Kommunikationsverbindungen erklären, warum ukrainische Stellen und Medien sie weiterhin als UAV bezeichnen. Militärisch wichtiger als das Etikett sind Geschwindigkeit, Signatur, Flugprofil, Stückzahl und Kosten pro abgewehrtem Ziel.

Geran-2, Geran-3 und Geran-5 im Vergleich

System Grundform und Antrieb Operative Rolle
Geran-2 Deltaflügel, Kolbenmotor und Druckpropeller langsame, vergleichsweise günstige Langstrecken-Angriffsdrohne; in großen Wellen einsetzbar
Geran-3 Shahed-ähnlicher Deltaflügel mit kleinem Turbojet schnellere Weiterentwicklung, die bekannte Grundform weitgehend beibehält
Geran-5 röhrenförmiger Rumpf, konventionelle Tragflächen, stärkerer Turbojet schwerere und schnellere Plattform mit 90-Kilogramm-Gefechtskopf und gemeldeten 950 Kilometern Reichweite

Geran-4 und Geran-5 werden in aktuellen ukrainischen Aussagen gemeinsam als Schwerpunkt einer russischen Umrüstung genannt. Die Bezeichnungen bilden jedoch keine einfache, lückenlose Generationenfolge. Verschiedene Zellen, Triebwerke und Aufgabenprofile können parallel produziert werden. Wer die Geran-5 nur als „schnellere Geran-2“ bezeichnet, unterschätzt deshalb den deutlich veränderten Flugkörperentwurf.

Warum die Geran-5 die Flugabwehr herausfordert

Gegen langsamere Shahed- und Geran-Varianten setzt die Ukraine ein mehrschichtiges Netz aus akustischen Sensoren, mobilen Feuergruppen, Maschinenkanonen, elektronischer Kampfführung, Abfangdrohnen und Flugabwehrraketen ein. Diese Arbeitsteilung soll teure Lenkflugkörper für Ziele reservieren, die sich anders nicht bekämpfen lassen.

Mit 450 bis 600 km/h kann die Geran-5 einen Teil der kostengünstigen Abfangdrohnen überfordern. Der Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, Jurij Ihnat, erklärte im Juli 2026, dass Jet-Drohnen mit bis zu etwa 500 km/h für damals eingesetzte Abfangdrohnen mit rund 300 km/h nicht mehr einzuholen seien. Das ist keine Aussage über jedes ukrainische Abfangsystem, verdeutlicht aber die Geschwindigkeitslücke.

Die naheliegende Antwort ist eine abgestufte Verteidigung:

  1. frühere Erkennung: vernetzte Radar-, Funk- und Passivsensoren vergrößern das Reaktionsfenster;
  2. schnellere Abfangdrohnen: neue Plattformen müssen genügend Geschwindigkeitsüberschuss und Reichweite besitzen;
  3. kanonenbasierte Nahbereichsabwehr: Systeme wie der Flakpanzer Gepard können geeignete Flugprofile bekämpfen, benötigen aber rechtzeitige Zieldaten;
  4. kurzreichweitige Flugabwehrraketen: sie schließen Lücken, sind jedoch meist teurer als einfache Abfangdrohnen;
  5. passiver Schutz: Dezentralisierung, Tarnung, Härtung und schnelle Reparatur begrenzen die Wirkung durchgekommener Waffen.

Der Kern des Problems ist ökonomisch. Eine technisch erfolgreiche Abwehr kann strategisch unzureichend sein, wenn jeder Abschuss dauerhaft ein Vielfaches des angreifenden Systems kostet. Die Geran-5 zielt daher nicht nur auf einzelne Objekte, sondern auch auf Zeit, Aufmerksamkeit und Munitionsvorräte der Verteidigung.

Produktion: Was die aktuellen Zahlen wirklich sagen

Am 10. August 2026 erklärte der stellvertretende HUR-Chef Wadym Skybizkyj in einem Interview, Russland richte Teile seiner Produktion auf die turbojetgetriebenen Geran-4 und Geran-5 aus. Für August nannte er einen russischen Planwert von insgesamt 11.000 Angriffsdrohnen verschiedener Typen. In einem jüngeren Angriff hätten Jet-Drohnen bereits etwa die Hälfte der eingesetzten unbemannten Systeme gestellt.

Diese Zahlen dürfen nicht als bestätigte Monatsproduktion von 11.000 Geran-5 gelesen werden. Der Planwert umfasst nach der zitierten Aufstellung mehrere Geran-, Garpija- und Gerbera-Varianten, einschließlich Täusch- und Suchkopfversionen. Zudem handelt es sich um eine ukrainische Geheimdiensteinschätzung zu russischen Planungen, nicht um geprüfte Auslieferungsdaten. Die Aussage ist dennoch relevant, weil sie auf eine industrielle Priorität hinweist: höhere Geschwindigkeit soll die inzwischen wirksameren preisgünstigen Abfangmethoden unter Druck setzen.

Ausländische Bauteile und Sanktionsumgehung

Das HUR identifizierte im untersuchten System Elektronik und Baugruppen aus China, den USA und Deutschland. Genannt werden unter anderem der chinesische Turbojet, Halbleiter und Taktgeber amerikanischer Hersteller sowie ein Transistor von Infineon. Ein Bauteil trug demnach einen Fertigungscode aus dem Jahr 2025.

Der Fund eines Markenbauteils ist kein Beleg dafür, dass der Hersteller es wissentlich für eine russische Waffe geliefert hat. Viele elektronische Komponenten sind zivile Massenware und gelangen über Zwischenhändler, Reexporte, Drittstaaten oder falsch deklarierte Endnutzer in sanktionierte Lieferketten. Das Detailprofil zeigt deshalb vor allem die Schwierigkeit moderner Exportkontrolle: Nicht nur komplette Triebwerke, sondern auch unscheinbare Standardbauteile können für die Serienfertigung kritisch sein.

Möglicher Start von einer Su-25: belegt oder geplant?

Das HUR berichtete, Russland prüfe einen Luftstart der Geran-5 von einem Erdkampfflugzeug Su-25. Ein solcher Start könnte den bodengebundenen Startbooster ersetzen, die Reichweite erhöhen und Startorte weniger vorhersehbar machen. Öffentlich zugängliche, zweifelsfreie Belege für einen regulären operativen Su-25-Einsatz der Geran-5 liegen bislang jedoch nicht vor.

Auch die gelegentlich erwähnte Bewaffnung mit Luft-Luft-Raketen ist nicht mit einer bereits eingeführten Geran-5-Standardversion gleichzusetzen. Russland hat bei anderen Geran-Modifikationen entsprechende Experimente vorgenommen. Für die hier beschriebene Geran-5 bleibt der 90-Kilogramm-Gefechtskopf die belastbar dokumentierte Hauptkonfiguration.

Was bedeutet die Geran-5 für Deutschland und die NATO?

Die Geran-5 ist nicht einfach ein neues Einzelziel, sondern ein Beispiel für die wachsende Zone zwischen günstiger Drohne und klassischem Marschflugkörper. Für europäische Streitkräfte ergeben sich daraus drei Lehren:

  • Sensoren müssen tiefer vernetzt werden. Schnelle Tiefflieger lassen wenig Zeit für manuelle Übergaben zwischen Radar, Führungssystem und Wirkmittel.
  • Die Abwehr braucht unterschiedliche Preisklassen. Kanonen, Abfangdrohnen und kurze Reichweiten müssen hochwertige Flugabwehrraketen ergänzen.
  • Magazintiefe zählt ebenso wie Spitzenleistung. Ein System, das wenige Ziele zuverlässig bekämpft, reicht gegen lange gemischte Angriffswellen nicht aus.

Der Ukrainekrieg zeigt zudem, wie schnell sich Angriffs- und Abwehrtechnik gegenseitig verändern. Einen Überblick über die ukrainische Seite dieser Entwicklung bietet unser Beitrag zu militärischen Drohnen der Ukraine.

Einordnung: Warum die Geran-5 mehr ist als ein schnellerer Shahed

Die Geran-5 verbindet einen konventionellen Flugkörperentwurf mit Bauteilen und Navigationslösungen, die Russland bereits in der Geran-Familie nutzt. Genau diese Kombination ist bedeutsam. Der Jet erhöht die Geschwindigkeit, während wiederverwendete Elektronik und etablierte Lieferketten eine schnellere Industrialisierung ermöglichen könnten.

Gleichzeitig ist die Drohne kein Wunderwaffensystem. Ihre Wärme- und Radarsignatur, der Treibstoffverbrauch, die aufwendigere Fertigung und der Bedarf an importierten Komponenten schaffen Angriffspunkte für Luftverteidigung und Sanktionen. Ob die Geran-5 das Kräfteverhältnis verändert, entscheidet nicht ihr Datenblatt allein. Ausschlaggebend sind reale Produktionszahlen, Zuverlässigkeit, Einsatzprofile und die Geschwindigkeit, mit der die Ukraine neue Abfangmittel skaliert.

Häufige Fragen zur Geran-5

Was ist die Geran-5?

Die Geran-5 ist eine russische strahlgetriebene Einweg-Angriffsdrohne mit großer Reichweite und einem fest eingebauten Gefechtskopf.

Wie schnell ist die Geran-5?

Das ukrainische HUR nennt eine Reisegeschwindigkeit von 450 bis 600 km/h. Einsatzgeschwindigkeit und Flugprofil können je nach Höhe, Treibstoff und Nutzlast abweichen.

Welche Reichweite hat die Geran-5?

Die gemeldete Reichweite beträgt bis zu 950 Kilometer bei einer Flugdauer von bis zu zwei Stunden. Es handelt sich um eine nachrichtendienstliche Angabe, nicht um einen öffentlich unabhängig vermessenen Serienwert.

Wie schwer ist der Gefechtskopf?

Nach HUR-Angaben trägt die Geran-5 einen Gefechtskopf von 90 Kilogramm. Die genaue Sprengstoffzusammensetzung der Serienausführung ist öffentlich nicht abschließend geklärt.

Welches Triebwerk nutzt die Geran-5?

Im untersuchten Exemplar wurde ein chinesischer Turbojet des Typs Telefly TF-TJ2000A mit gemeldeten 200 kgf beziehungsweise etwa 1.960 Newton Schub identifiziert.

Ist die Geran-5 eine Weiterentwicklung der Shahed-136?

Sie nutzt zahlreiche Komponenten und Konzepte aus der russischen Geran-Familie, besitzt aber eine deutlich andere, konventionelle Flugzeugzelle. Der HUR sieht Ähnlichkeiten zum iranischen Karrar; eine simple Bezeichnung als umgebaute Shahed-136 greift zu kurz.

Kann die Geran-5 von einer Su-25 gestartet werden?

Nach ukrainischen Erkenntnissen prüft Russland diese Option. Ein regulärer operativer Luftstart von der Su-25 ist öffentlich bislang nicht zweifelsfrei belegt.

Warum ist die Geran-5 schwerer abzufangen?

Ihre höhere Geschwindigkeit verkürzt die Reaktionszeit und kann langsamere Abfangdrohnen überfordern. Sie ist aber grundsätzlich durch geeignete Radar-, Kanonen- und Raketensysteme bekämpfbar.

Quellen und weiterführende Analysen

Redaktionsstand: 20. August 2026. Technische und produktionelle Angaben können sich mit neuen Wrackanalysen und Einsatzbeobachtungen ändern.

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